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Ein gutes Netzwerk aufbauen – und dann:

Vollgas.

Natürlich blieb es nicht bei dem Input von der Bühne. Denn, das betonten sowohl die Experten als auch die erfolgreichen Gründer: Ein gutes Netzwerk ist unverzichtbar. Darum gab es in den Pausen neben leckeren Snacks reichlich Zeit für Austausch und Vernetzung. Die acht Praxisgründer standen an kleinen Netzwerkinseln bereit, um sich Löcher in den Bauch fragen zu lassen, die sie mit Freude beantworteten. Für Fragen standen natürlich auch die zahlreichen Experten bereit. Und die tolle Location im schicken Industrielook bot unglaublich viele schöne Ecken, um es sich einfach mal bei einem Plausch mit einem gleichgesinnten Zahnarzt gemütlich zu machen, ganz nach dem Motto: „Fremde sind Freunde, die ihr noch nicht kennt“. Am Abend war ebenfalls viel Zeit für interessante Gespräche: beim gemeinsamen Abendessen, das später in die Gründer Camp Party mit DJ und Cocktails überging.

Einfach machen:

Am zweiten Tag wird’s praktisch.

Am Samstag ging’s dann von der Bühne in die Workshops und Breakout-Sessions – dabei konnten sich die Teilnehmer ihr Programm selbst zusammenstellen. Die Entscheidung fiel gar nicht so leicht, denn schon am Vormittag standen fünf spannende Workshops zur Wahl.

Dr. Verena Freier berichtete im CAD/CAM-Workshop, was ihre Patienten am Scannen lieben und warum sie die Anschaffung eines CEREC jedem Neugründer empfehlen würde. Und dann ging es direkt in die Anwendung.

Einen Bandscheibenvorfall möchte man vor allem als selbstständiger Zahnarzt dringend vermeiden. Darum spielen Ergonomie und Vergrößerung eine wichtige Rolle. Dr. Nora Buchner und Thomas Senghaas präsentierten Alltagstipps für einen dynamischen Arbeitsstil direkt am Behandlungsstuhl.

Welches Konzept passt eigentlich zu meiner Persönlichkeit? Strategieberaterin Andrea Stix veranschaulichte beispielreich, wie Chirurgie und Strategie zusammenhängen und wie wichtig und zielführend eine Persönlichkeitsanalyse ist, um das individuell passende Konzept zum Erfolg zu finden.

Dass Personalführung kommunikationsintensiv ist, zeigte Frank Casper, indem er zu Workshop-Beginn einen Teilnehmer mit verbundenen Augen durch die Halle führen ließ. Und räumte im Anschluss mit Mythen auf, die über Leaderfähigkeit, Motivation und Teams kursieren.

Träumen, planen, machen: Der Weg zur eigenen Praxis beginnt mit fixen Ideen. Nicolas Abel ermutigte die Teilnehmer, erst mal zu spinnen. Im nächsten Schritt werden gesponnene Ideen einem Realitätscheck unterzogen. Schritt drei: Prioritäten setzen. Und dann geht’s an die Umsetzung.

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Breakouts:

Mindset, Prophylaxe-Konzepte, erfreuliche Steuern.

Am Samstagnachmittag hatten die Teilnehmer noch einmal die Qual der Wahl. Nach einer Stärkung und Netzwerkpause ging es mit insgesamt sieben angebotenen Breakout-Sessions in die letzte Runde des diesjährigen Gründer Camps: Da wurde besprochen, was Trends und Chancen im Gründungsmarkt mit dem richtigen Mindset zu tun haben, was man besser vor der Praxisübernahme weiß, um unerfreuliche Überraschungen zu vermeiden, und warum das richtige Prophylaxe-Konzept ausschlaggebend für Patientenbindung und Umsatz ist. Wie man Fallstricke umgeht, die einem bei der Abrechnung begegnen können, und welche Punkte man beachten muss, damit das unliebsame Thema Steuern auch Freude machen kann. Wie die optimierte Hygienekette für einen guten Workflow und eine große Zeitersparnis sorgt. Und nicht zuletzt ging es um die Fragen, die einem die Bank stellen wird, wenn man dort als Gründer seine Idee präsentiert.

Ein Feuerwerk an

Inspiration.

Zum Abschluss eines tollen Wochenendes trafen sich noch einmal alle Teilnehmer an der Bühne, von der aus die Praxisgründer ihnen abschließend ihre wichtigsten Kernbotschaften mit auf den Weg gaben: Ein gutes Netzwerk ist wichtig, holt euch die richtigen Menschen zur Unterstützung an eure Seite, hört auf euren Bauch, seid mutig, den ersten Schritt zu machen, habt Vertrauen und bleibt authentisch – macht das Projekt zu eurem, macht euren Traum wahr und genießt es! Worin sich außerdem alle einig waren? Es lohnt sich!

Mit einer Menge inspirierender Impressionen im Gepäck fassen wir das Wochenende mit den Worten von Henry Schein-Geschäftsführer Stefan Heine zusammen: „Wir sind total geflasht. Und sagen Danke an alle Teilnehmer, Praxisgründer und Unterstützer des zweiten Gründer Camps.“


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